Findus und der Hahn im Korb
Theater regt zum Nachdenken und darüber sprechen an. Genau das wollen wir mit dem Format „BOXX | Philosophie“ fördern.
Theater regt zum Nachdenken und darüber sprechen an. Genau das wollen wir mit dem Format „BOXX | Philosophie“ fördern.
David Ostrowski (*1981, lebt und arbeitet in Köln) schafft eine Malerei, die sich in einem Spannungsfeld zwischen Zurückhaltung und Poetisierung bewegt. Andeutung und Ausformulierung treten dabei in ein dynamisches Wechselspiel.
Die Kinder können in diesem Kurs auf spielerische Art und Weise erste Erfahrungen beim Malen mit Acryl- oder Gouachefarbe sammeln und Gemälde, Dekorationen und Zeichnungen zu den Themen Frühling und Sommer herstellen.
Der Weinpavillon der Wein Villa an der Neckarbühne, an einem der schönsten innerstädtischen Plätze, ist ein echter Wohlfühlort. Die Wengerter der Wein Villa präsentieren erlesene heimische Weine und kleine Speisen.
Öffnungszeiten:
Montag (bei günstiger Witterung): von 17 bis 23 Uhr – nur Getränke
Dienstag bis Freitag: ab 14:30 Uhr
Samstag und Sonntag: ab 13 Uhr
Öffnungszeiten können variieren.
Entdecken Sie Heilbronn, eine Stadt im Grünen, bei einem faszinierenden zweistündigen Stadtrundgang! Tauchen Sie ein in die Geschichte der Stadt, die von über 50.000 Straßenbäumen geprägt wird und deren historisch gewachsene sowie moderne Parkanlagen das Stadtbild verschönern. Auf unserem Rundgang gehen wir der Frage nach, wo die „Neckarlust“ einst lag, was es mit dem „Hospitalgrün“ auf sich hatte, wo es in Heilbronn Klimawäldchen gibt und welche Geheimnisse der Stadtgraben verbirgt. Lassen Sie sich von der grünen Tradition Heilbronns überraschen und erfahren Sie, wo die ältesten Bäume zu finden sind!
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Vor Kurzem schien es undenkbar, dass Deutschland Kriegsschauplatz wird. Nun müssen wir uns damit befassen. Hauke Friederichs zeigt realistische Szenarien und erklärt mit Rüdiger Barth, wie Resilienz durch Vorbereitung entsteht.
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Die Konzept-Bildhauerin Andrea Pichl erhält den Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026. Die renommierte Auszeichnung geht damit erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
Die Ausstellung beleuchtet mit Bildern und Dokumenten, wie Friederike Hauffe, die berühmte Patientin des Arztes und Schriftstellers Justinus Kerner, als „Seherin von Prevorst“ zu einem kulturgeschichtlichen Phänomen des 19. Jahrhunderts avancierte.