KI, was geht?
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Die Konzept-Bildhauerin Andrea Pichl erhält den Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026. Die renommierte Auszeichnung geht damit erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
Die Ausstellung beleuchtet mit Bildern und Dokumenten, wie Friederike Hauffe, die berühmte Patientin des Arztes und Schriftstellers Justinus Kerner, als „Seherin von Prevorst“ zu einem kulturgeschichtlichen Phänomen des 19. Jahrhunderts avancierte.
Das ist deine Chance auf den vollen Durchblick!
Wir haben das Glas geschliffen, aber die Stärke geheim gehalten.
Ist es leicht, mittel oder stark?
Der Ich-Erzähler macht Urlaub im Grandhotel im Badeort Torre di Venere. Abwechslung verspricht die groß angekündigte Schau des Hypnotiseurs Cipolla. Dieser verwachsene Mann mit bösen Augen scheint eine unendliche Macht über sein Publikum zu haben. Er zwingt manche Zuschauer, unmögliche Dinge zu tun, und bricht offenbar ihren Willen. Als der Kellner Mario das nächste Opfer von Cipollas bösartiger Manipulation wird, nimmt der Abend eine dramatische Wendung.
Der Weinpavillon der Wein Villa an der Neckarbühne, an einem der schönsten innerstädtischen Plätze, ist ein echter Wohlfühlort. Die Wengerter der Wein Villa präsentieren erlesene heimische Weine und kleine Speisen.
Öffnungszeiten:
Montag (bei günstiger Witterung): von 17 bis 23 Uhr – nur Getränke
Dienstag bis Freitag: ab 14:30 Uhr
Samstag und Sonntag: ab 13 Uhr
Öffnungszeiten können variieren.
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Die Ehrenamtsbörse bringt Anbietende und Interessierte aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn zusammen: Wer sinnvolle Aufgaben sucht, trifft hier auf ein breites Angebot verschiedenster Initiativen, Vereine und Gruppen, die ihre Arbeit vorstellen.
„Wer weiß, wie viele Paare auseinanderbrechen würden, wenn der eine einen Blick ins Handy des anderen werfen könnte?“ Alle Smartphones kommen während des Essens mit dem Display nach oben auf den Tisch. Sämtliche Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus.
Der in seiner Bitterkeit äußerst humorvolle Monolog des Kontrabassisten, den eine Hassliebe mit seinem Instrument verbindet und der seine Unzulänglichkeit und Unzufriedenheit im Bier ertränkt, ist ein Klassiker von Patrick Süskind aus dem Jahre 1981. Er hat sich seit seinem Erscheinen zu einem vielgespielten Solostück auf deutschen Bühnen entwickelt.