Rätseln mit Durchblick!
Das ist deine Chance auf den vollen Durchblick!
Wir haben das Glas geschliffen, aber die Stärke geheim gehalten.
Ist es leicht, mittel oder stark?
Das ist deine Chance auf den vollen Durchblick!
Wir haben das Glas geschliffen, aber die Stärke geheim gehalten.
Ist es leicht, mittel oder stark?
Kenny, Bente und Layla kennen sich aus dem Großstadthochhaus. Aus den Unmengen an ungeöffneten Briefen mit Rechnungen und Mahnungen, die hier aus den Briefkästen quellen, erschaffen die drei etwas Neues: Sie bauen ein Haus aus Papier, in dem sie ihre eigene, unzertrennliche Gemeinschaft bilden.
Der Weinpavillon der Wein Villa an der Neckarbühne, an einem der schönsten innerstädtischen Plätze, ist ein echter Wohlfühlort. Die Wengerter der Wein Villa präsentieren erlesene heimische Weine und kleine Speisen.
Öffnungszeiten:
Montag (bei günstiger Witterung): von 17 bis 23 Uhr – nur Getränke
Dienstag bis Freitag: ab 14:30 Uhr
Samstag und Sonntag: ab 13 Uhr
Öffnungszeiten können variieren.
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Das WKO widmet dem „Underdog“ der Instrumente sein 10. Abo-Konzert und bringt gemeinsam mit dem preisgekrönten luxemburgischen Vibraphonisten Pascal Schumacher ein Konzert zur deutschen Erstaufführung.
Es übt eine ungebrochene Faszination aus – das Künstlerleben. Steht es doch für Freiheit, Kreativität, ungestüme Lebenslust, großes Gefühl. Wie sehr es aber auch von Existenzängsten und einem stetigen Auf und Ab begleitet sein kann, das hat Giacomo Puccini in seiner wundervollen Oper „La Bohème“ verarbeitet.
Gastgeber Wolfgang Heim war bis Sommer 2022 Moderator des beliebten SWR-Formats „Leute“ und damit eine Institution des deutschen Radio-Journalismus.
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Die Konzept-Bildhauerin Andrea Pichl erhält den Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026. Die renommierte Auszeichnung geht damit erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
Die Ausstellung beleuchtet mit Bildern und Dokumenten, wie Friederike Hauffe, die berühmte Patientin des Arztes und Schriftstellers Justinus Kerner, als „Seherin von Prevorst“ zu einem kulturgeschichtlichen Phänomen des 19. Jahrhunderts avancierte.