4er Tisch Weltmeisterschaft
Offene Weltmeisterschaft im 4er-Tisch. Eine spektakuläre Variante des Tischtennis.
Offene Weltmeisterschaft im 4er-Tisch. Eine spektakuläre Variante des Tischtennis.
Einsamkeit betrifft immer mehr Menschen, unabhängig von Alter oder Status. Stephanie Hecke erläutert Ursachen, wie Armut die Einsamkeit verstärken kann und die Folgen für unsere Gesellschaft. Berührende Geschichten zeigen Wege aus der Einsamkeit.
Lessings Nathan gilt als die Gestalt gewordene Idee von Toleranz und Nächstenliebe. Er ist ein Mensch, der in seinem Leben geliebt und gelitten hat, und der von vielen schrecklichen Erlebnissen geprägt wurde. Nathan weiß: Es gibt keine Alternative zur Vernunft. Er verkörpert den aufgeklärten Menschen, der seinem Verstand vertraut und auch andere von dessen Benutzung überzeugen will. Damit gilt „Nathan der Weise“ als ein Hauptwerk der Aufklärung.
„Warum gehen wir zu Einladungen, von denen wir uns wünschen, dass die Leute absagen?“, fragen sich Patrick und Claudia. Da kommt ein neuer Trend ins Spiel, mit dem man derzeit in besseren Kreisen ausgediente Freundschaften beendet: das Abschiedsdinner.
Silent Disco in der Maschinenfabrik! Wie immer gilt: 1 Dancefloor, 3 DJs, 3 unterschiedliche Musikrichtungen, 3 Farben.
Du bestimmst die Lautstärke, Genre und Stimmung. Beim Einlass bekommst du einen Kopfhörer. Damit kannst du auf 3 Kanälen unterschiedliche Mukke hören. Die DJs legen gleichzeitig auf und sehen anhand der farbigen LEDs am Kopfhörer, wer gerade welchen Kanal hört.
Das Volksfest von Freitag, 3. bis Sonntag, 12. Juli, wartet wieder mit echten Knüller-Fahrgeschäften auf. Adrenalin-Junkies werden sich freuen … Aber auch weniger draufgängerische Besucher kommen auf ihre Kosten, denn mit rund 100 Attraktionen ist für jedes Alter etwas dabei. In diesem Jahr gibt es am Theresienturm eine richtig tolle Chill-Out-Area mit Drinks und Live-DJs! Kommt einfach mal vorbei!
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Andrea Pichl erhält den Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026. Die renommierte Auszeichnung geht damit erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
Die Ausstellung beleuchtet mit Bildern und Dokumenten, wie Friederike Hauffe, die berühmte Patientin des Arztes und Schriftstellers Justinus Kerner, als „Seherin von Prevorst“ zu einem kulturgeschichtlichen Phänomen des 19. Jahrhunderts avancierte.